Direkt zum Hauptbereich

Rezension: Unearthly - Dunkle Flammen


Anmerkung: Hierbei handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, welches mir der Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. http://www.rowohlt.de/



Titel: "Unearthly: Dunkle Flammen"
Autor/in: Cynthia Hand
Verlag: Rowolth
Seitenzahl: 431 Seiten
Inhalt: Clara ist anders als all die anderen Mädchen auf der Highschool: Ihre Mutter gehört zu den Nephilim. Auch in Claras Venen fließt Engelsblut. Mit übernatürlichen Kärften ausgestattet, wird sie selbst zu einem Schutzengel werden. Vorausgesetzt, sie übersteht ihre Bewährungsprobe. Doch die ist schwieriger als erwartet: Clara muss sich entscheiden - zwischen Himmel und Hölle, zwischen Christian und Tucker ...


Meinung: 

Vorweg, mir hat das Buch richtig gut gefallen! 
Anfangen möchte ich heute mit dem Schreibstil, der mir persönlich sehr viel Freude bereitet hat. Die Autorin hat es geschafft mich völlig in die Geschichte eintauchen zu lassen. Cynthia Hand hat einen sehr gefühlsbezogenen Schreibstil, doch ist dieser sehr einfach gestrickt. Die Atmosphäre die im Buch herrscht, gibt die Autorin hundertprozentig wieder. Ihre Landschaftsbeschreibungen lassen diese Atmosphäre noch deutlicher werden, ihre Beschreibungen schaffen es, das man sofort ein klares Bild im Kopf hat - was mir normalerweise oft schwer fällt. Außerdem hatte ich das Gefühl, das ich nur so durch die Seiten geflogen bin, da die Autorin es schaffte mich so im Bann zu halten!
Die Geschichte ist sehr strukturiert aufgebaut, was den roten Faden des Buches bei behält und zwar Clara's Aufgabe zu bewerkstelligen. Es werden keine großen Sprünge im Buch gemacht, sondern es passiert alles in einem relativ kleinen Zeitraum, dies bedeutet der Leser erfährt viel darüber was Clara den Tag über macht. Die Liebesgeschichte innerhalb der eigentlichen Geschichte ist sehr langsam angewachsen und man erfuhr ziemlich genau wie Clara fühlt, dass hat mir besonders gut gefallen. Die Beziehung von den beiden Figuren ist sehr bodenständig und realitätsnah gehalten.
Clara als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Sie ist ein sehr angenehmer Charakter gewesen, Clara war weder anstregend, noch nervig. Ab und zu hatte sie Momente, wo sie an sich gezweifelt hat, doch dies gehörte einfach mit zu der Geschichte. Clara ist sehr gefühlvoll und sehr herzlich. Ich konnte jeder ihrer Entscheidungen nach vollziehen, was sie noch sympatischer erscheinen lässt, da sie nicht unüberlegt handelt. Insgesamt fand ich Clara echt super, mir hat es sehr gefallen sie auf diesem Abenteuer zu begleiten.

Zusammenfassend ein sehr schöner Auftakt einer Trilogie. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß am Lesen und habe sichtlich mitgefiebert, wie es wohl ausgeht. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band und wie Clara sich dort weiter entwickeln wird!
Von mir bekommt das Buch 4,5 von 5 Sterne (ein halber Stern abgezogen, um vielleicht nachträglich doch noch 5 Sterne zu geben, in Rückblick auf alle drei Bände)

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rezension - "Goldener Käfig" (Spoilergefahr)

Rot gegen Silber!
Willkommen zu meiner Rezension zum Buch "Goldener Käfig" von Victoria Aveyard. Es geht in dem dritten Band spannend weiter mit der kleinen Blitzwerferin. Wie und ob es mir gefallen hat, erfahrt ihr alles in meiner Rezi! Viel Spaß!

3 Bücher, dessen Hype ich nicht verstanden habe!

Rezension - "Berühre Mich. Nicht."

"Sie dachte, dass sie niemals lieben könnte. Doch dann traf sie ihn." Herzlich Willkommen Friends! Ich freue mich wirklich, diese Rezension zu schreiben! Heute dreht sich alles um das Buch "Berühre mich. Nicht." von Laura Kneidl. Wie es mir gefallen hat und vieles mehr erfahrt ihr in meiner Rezension! Ich wünsche euch viel Spaß und schreibt mir unbedingt, ob ihr das Buch schon gelesen habt!
Titel: "Berühre Mich. Nicht" Autor/in: Laura Kneidl Verlag: Lyx-Verlag Broschiert, 462 Seiten, 12.90€ Erscheinungsdatum: 26.10.2017 Inhalt: Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht. So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen u…