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Meine Facharbeit

"Besitzt das Lesen noch einen Stellenwert in unserer heutigen Gesellschaft?"


Ergänzung: Ich habe meine Facharbeit in Deutsch geschrieben und diese wurde mit der Note befriedigend (minus) bewertet. Die Links zu den Quellen, die ich benutzt habe, verlinke ich euch am Ende! Bei Gebrauch bitte vorher an mich wenden!

"Besitzt das Lesen noch einen Stellenwert in unserer heutigen Gesellschaft?"


1 Einleitung

"Auch Lesen war für die Menschen damals ein Luxus, den sich nur wenig und vor allem reiche Leute leisten konnten. [...] Schulen gab es nicht; wer Glück hatte, durfte von einem Privatlehrer oder dem Vater unterrichtet werden". Im Mittelalter war es nicht selbstverständlich, dass man lesen oder schreiben konnte, denn die meisten konnten die Schule nicht bezahlen. Doch heute bekommt jedes Kind durch die Schulpflicht in Deutschland die Möglichkeit lesen zu lernen. Es gilt heute als Selbstverständlichkeit richtig lesen und schreiben zu können. Wer früher lesen konnte, besaß entweder ein hohes Ansehen oder genügend Geld, um seine Kinder unterrichten zu lassen. Doch wie sieht es in der heutigen Zeit aus? Hat das Lesen in der heutigen Gesellschaft noch einen Stellenwert? Wird es durch andere Einflüsse in den Hintergrund gedrängt und wird gar nicht weiter beachtet? Mit diesem Thema "Lesen als Stellenwert in der Gesellschaft" beschäftige ich mich in dieser Facharbeit. Ich wählte dieses Thema, da mich interessiert, wie sich der Stellenwert des Lesen veränderte, denn früher galt es als Luxus, doch heute wird diesem nicht mehr so großem Ansehen zu teil. Die Facharbeit basiert auf einer Umfrage, die ich in der 6./9./11./12. Klasse an der Gustav-Heinemann Gesamtschule in Dortmund-Huckarde durchgeführt habe. Ebenso beziehe ich mich in meiner Facharbeit auf fremde Quellen. Das Ziel dieser Facharbeit ist es zu zeigen, welchen Stellenwert das Lesen überhaupt noch in der heutigen Gesellschaft genießt und mehr Menschen zum Lesen anzuregen und zu begeistern.

2 Stellenwert der Literatur in der Gesellschaft

2.1 Literatur/Lesen als wichtiger Aspekt in der Erziehung von Kindern

Was hat der Stellenwert des Lesens mit der Erziehung von Kindern zu tun? Wie hängen diese beiden Dinge miteinander zusammen? Jeder kennt es, als kleines Kind liegt man bereits bettfertig gemacht im Bett und wartet auf die Mutter oder den Vater, die/der einem noch zum Einschlafen eine Gute-Nacht Geschichte vorliest. Dabei dient dieses bei Eltern nur dafür, dass das Kind müde wird und eben einschläft. Denn die wenigstens denken, daran das Gute-Nacht Geschichten auch eine sehr viel größere Wirkung auf das Kind hat als nur müde zu werden. Durch das Vorlesen eines Buches werden viele wichtige und grundlegende Dinge vermittelt, ebenso natürlich eigenständiges lesen. "Ein gutes Buch eröffnet dem Leser neue und spannende Welten. Während der Lesen gedruckte Abenteuer "durchlebt", wird er ganz unbemerkt in einem umfassenden Maß gefordert und gefördert"
Die Kinder tauchen nicht nur in bunte Fantasiewelten ein, sondern bereichern sich unbewusst an wichtigen Bausteinen fürs Leben: der Wortschatz wird durch das Lesen enorm erweitert und auch der Sprachgebrauch wandelt sich durch einen großen Wortschatz. Ebenso wird durch das Lesen in jungen Jahren bereits Textverständnis und Konzentrationsfähigkeit trainiert und ausgebessert. Wenn Kinder dies in jungen Jahren nicht ausreichend üben, werden sie in ihrem späteren Leben enorme Defizite in ihrer Sprache ausweisen. Ein belesenes Kind kann sich viel besser ausdrücken und verständigen und kommuniziert demnach auch mehr. Kinder, die in frühen Jahren anfangen zu lesen, bilden sich ebenfalls auch schneller eine eigene Meinung und wissen diese auch durch ihre Ausdrucksfähigkeit und reichem Wortschatz kund zu tun.
Allgemeine menschliche Kompetenzen, wie Kommunikationsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Ausdrucksfähigkeit und Textverständnis sind in einem menschlichen Leben täglich gefragt und gefordert, wer diese nicht beherrscht oder Defizite ausweist, wird Problemen und Beeinträchtigungen in alltäglichen Dingen begegnen und widerfahren, wie zum Beispiel auf der Arbeit oder beim Lesen einer Bedienungsanleitung.
Zusammenfassend bringt das Lesen in der Erziehung viele Vorteile mit sich und gründet einen festen Baustein für das Leben eines Menschen. Lesen fördert allgemeine Fähigkeiten, auf die der Mensch jederzeit zurückgreifen muss. Kinder, die in jungen Jahren nicht anfangen zu lesen, besitzen oftmals Probleme bei der Konzentration oder dem Textverständnis. Daraus lässt sich schließen, dass der Stellenwert des Lesens in der Gesellschaft zumindest in der Erziehung von Kindern sehr bedeutend ist. Lesen wird in der Erziehung von Kindern als grundlegender Baustein für das spätere Leben gesehen und zeigt somit, dass Lesen in der Gesellschaft immer noch eine große und bewusste Rolle spielt.

2.2 Leseprobleme durch Migrationshintergrund

Könnte ein geringer Stellenwert des Lesens womöglich daran liegen, dass Kinder mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache nicht richtig beherrschen? In der von mir befragten sechsten Klasse der Gustav-Heinemann Gesamtschule in Dortmund wurde deutlich, das innerhalb der Klasse ein Gleichgewicht der familiären Hintergründe herrscht. Zwölf Schüler und Schülerinnen der 6. Klasse besitzen einen Migrationshintergrund und eben 13 stammen aus Deutschland. Hier wird deutlich, dass das Verhältnis sich die Waage hält. Von den 25 befragten Schülern lesen 22 Schüler ausschließlich über Social-Media und Social-Network Seiten. Nur drei aus der Klasse lesen Bücher. Ob die Social-Media Seiten der Grund sind, wieso Lesen nur noch einen geringen Stellenwert besitzt? Eins wird stark durch den Fragebogen deutlich, in den anderen Klassen, stieg die Anzahl von Schüler mit Migrationshintergrund. In der 9. Klasse beträgt die Anzahl 15 von 25 befragten Schülern. Auch hier lesen die meisten nur über Social-Media und Social-Network Seiten. Auch in der 11. und 12. Klasse stiegen die Zahlen der Migranten, und wieder die Auswertung, dass die meisten nur über Internetseiten lesen. Der Stellenwert des Lesens wird von Social-Network Seiten im Internet stark verdrängt. Diese Seiten benötigen keinen großen Wortschatz. Niemand achtet auf Grammatik, Rechtschreibung und Ähnliches. Die meisten Schüler benutzen auf diesen Seiten Abkürzungen der Wörter, sodass der Wortschatz und die Rechtschreibung sich eher zurückentwickelt als fortbildet. Doch was genau hat der Migrationshintergrund damit zu tun? Auf diesen Punkt werde ich nun genauer eingehen.
In der 6. Klasse, sowie in der 9. Klasse leben alle 25 befragten Schüler länger in Deutschland als fünf Jahre, man könnte meinen, dass die Schüler und Schülerinnen alle ein gutes Deutsch beherrschen müssten. Es werden innerhalb der Familie mit Migrationshintergrund häufig noch andere Sprachen als Deutsch gesprochen, so kommt es dazu, dass die deutsche Sprache sich nicht richtig weiterbilden kann oder diese nur in der Schule gesprochen wird und die eigentliche Muttersprache, die von den Eltern vorgelebt wird, im Privatgebrauch angewandt wird. Durch eine nicht gut ausgebaute deutsche Sprache kommt es zu erheblichen Problemen. Die Schüler verstehen Texte nicht richtig oder können die deutsche Sprache gar nicht richtig anwenden. Die Landessprache kann auch nicht gefördert werden, wenn diese auch nicht gesprochen wird oder nur minimal in der Schule. Die Sprache muss ausgebaut und gefördert werden, nur so kann man sie beherrschen. Gleich mit dem gelernten Deutsch in der Schule, wenn dies nicht angewandt wird im Privatgebrauch, kann sich dies auch nicht festigen.

3 Literatur im Schatten der Medien

3.1 Nutzung von elektronischen Medien

Welche elektronischen Geräte und Medien nutzen Schüler in der heutigen Gesellschaft? Eins wird sehr deutlich durch meinen ausgewerteten Fragebogen und zwar, dass jeder Schüler und jede Schülerin der befragten Klasse ein Handy besitzt, dicht gefolgt von den Laptops und Computern. Das dritt häufigste genannte Gerät ist der Fernseher. Auf dem Diagramm (M1) kann man sehr gut nachvollziehen, dass die 6. Klasse mehr Geräte benutzt, als die 12. Klasse. In Folge dessen kann man sagen, dass ältere Generationen weniger elektronische Geräte benutzten als jüngere. Ebenso wird in der Nutzung sehr deutlich, dass auch hier die 12. Klasse viel weniger Zeit an den Geräten verbringt als die Klassen drunter. Täglich wird von allen Klassen, dass Handy genutzt. Der lila Balken im Diagramm steht für die Zeit, die die Schüler auf Social-Media Seiten verbringen. Ebenso verbringt die 6. Klasse viel mehr Zeit dort als andere Klasse (M2). Dies spiegelt sich auch in der Freizeit der Schüler wieder, so wird deutlich, dass die 6. Klasse weniger Freizeit hat als im Vergleich die 9. Klasse. In der 12. Klasse haben mehr als die Hälfte aller Befragtem circa drei bis vier Stunden übrig, die sie für ihre Hobbys ausbringen können. Dagegen haben die 6. und die 9. Klasse nur 1-2 Stunden Zeit für freie Aktivitäten.
Durch die hohe Anzahl an Stunden, die die Schüler im Internet oder am Handy verbringen, kann sich kein wirklicher Stellenwert für das Lesen bilden, denn die Schüler lesen nicht wirklich. Lese wird auf kurze SMS oder Ähnliches reduziert. Das bedeutet, dass die meisten Schüler gar nicht die Konzentration oder die Ausdauer mitbringen, einen längeren Text zu lesen, weil sie einfach nicht dran gewöhnt sind. Im Vergleich besitzt die 12. Klasse noch einen höheren Stellenwert des Lesen als die 6. oder 9. Klasse, denn die Schüler der 12. Klasse verbringen viel weniger Zeit an elektronischnen Medien und weisen geringere Defizite in Konzentration und Ausdauer auf.

3.2 Förderung durch Lesen

Durch das Lesen wird enorm viel im Leben des Menschen gefördert. Nicht nur, dass man Texte besser versteht oder das sich die Rechtschreibung verbessert, sondern es werden auch Kompetenzen, wie Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer verbessert.
"Wer liest, weiß mehr."  Durch das Lesen von Büchern eignet man sich automatisch Wissen an welches dem Menschen nur von Nutzen ist. Je mehr Wissen man besitzt, desto schneller kann man sich eine Meinung bilden. Im Kindesalter werden die Bausteine fürs Leben gesetzt und diese Bausteine kann man ebenso im späteren Alter weiter ausbauen. Menschen, die Lesen, sind oft klüger, wissen mehr und besitzen eine hohe Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer. Durch Lesen lässt sich also nicht nur sprachlich viel fördern, sondern auch geistlich und charakterlich. Im Aspekt der Förderung besitzt das Lesen im späteren Alter, sowie im Kindesalter ein hohes Ansehen. Die von mir befragten Schüler sehen dies genauso, die meisten sagten, dass ihnen die Rechtschreibung, Grammatik und das Textverständnis wichtig seien. Ebenso eine gute Note im Fach Deutsch. Die Schüler sind sich dessen bewusst, dass durch das Lesen diese Aspekte gefördert werden, gehen diesen aber nicht nach. Woran mag das liegen? An mangelnder Motivation oder fehlender Animation?

4 Rolle des Lesens im Ausblick auf die steigende Nutzung von elektronischen Medien

4.1 Rolle des Lesens in der Schule

In der Schule werden die Schüler sehr schnell mit hochrangiger Literatur konfrontiert, die sie gar nicht verstehen und oft auch überhaupt keine Motivation an den Tag legen, diese erst zu lesen. Doch dabei kann man Literatur spannend und kreativ gestalten. Der Erfolg bleibt bei den Schülern aus, wenn man die Literatur einfach nur durcharbeitet. Man sollte im Ausblick auf die steigende Nutzung von elektronischen Medien die Schüler dazu animieren mehr zur Literatur zu greifen, aber dies erreicht man nicht, wenn man den Stoff nur "durchkaut". Durch praktische und kreative Aufgaben innerhalb des Unterrichtsstoffes kann die Literatur spannend gestaltet werden! Oft interessieren sich die Schüler auch die für alten Werke, wie zum Beispiel "Faust" von Johann Wolfgang von Goethe gar nicht. Die Interessen liegen in ganz unterschiedlichen Bereichen und da sollte die Schule ansetzten, Die Schule sollte langsam beginnen die Schüler durch individuelle Literatur, die die Schüler interessiert, an das Lesen heranzuführen. Und eben durch kreative Aufgaben kann man das Gelesen ungestalten, zum Beispiel in Form eines kleines, selbst inszenierten Theaterstückes. Dadurch sind die Schüler motivierter und sehen, dass die Literatur gar nicht langweilig ist, sondern dass sie Spaß machen kann.
Zusammenfassend muss die Schule stark an dem Lesen/der Literatur festhalten, denn die Schüler verbringen eine große Zeitspanne am Tag in der Schule und wenn sie bereits dort nicht für das Lesen motiviert und herangeführt werden, wird das im privaten Leben auch nicht passieren.

4.2 Rolle des Lesens zu Hause

Die Rolle des Lesens sollte zu Hause früh seinen Platz finden, denn die wie in meiner Facharbeit bereits erwähnt bildet das Lesen und Vorlesen bereits im frühen Kindesalter wichtige Bausteine für das Leben. Aber dies muss auch festgehalten werden. Die Schule muss die Kinder motivieren, das Lesen für sich zu entdecken, sodass die Kinder auch zu Hause in ein Buch schauen. Wenn hier beide Seiten nicht richtig miteinander kooperieren, scheitert dies. Wenn das Lesen eine Routine bei dem Kind bildet, hält das Kind auch daran fest, zum Bespiel, wenn es jeden Tag ein bisschen lesen soll und dies bereits zur Routine des alltäglichen Tages geworden ist, liest dieses Kind auch. Dabei sollte zu Hause das Lesen nicht als Pflicht gesehen werden, seine Kompetenzen und Fähigkeiten zu fördern. Es sollte für Spaß und Vergnügen stehen an dem sich das Kind erfreuen kann. Das Kind und die Jugendlichen sollten sich bewusst sein, dass es Vorteile gibt, wenn man liest. Doch sie sollten dabei den Spaß nicht verlieren und sie sollten die Literatur lesen, die ihnen gefällt. Denn nur wer Spaß an dem hat was er tut, wird auch an ein positives Ziel gelangen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass zu Hause bereits im Kindesalter das Lesen einen festen Platz bekommen soll, damit dem Kind bewusst ist, dass es eben auch andere Medien gibt außer elektronische Medien. Außerdem sollte das Lesen nicht als eine Aufgabe angesehen werden, die erledigt werden soll, sondern als Vergnügen. Ein Vergnügen sich an der Literatur zu erfreuen und sich dessen bewusst sein, wie das Lesen das Kind verändert. Spaß sollte bei dem Lesen an erster Stelle sehen. Wichtig ist auch die Zusammenarbeit von Schule und dem privaten Lebensraum, denn wenn diese nicht gut miteinander zusammenarbeiten, wird auch kein erfreuliches Ergebnis zustande kommen.

5 Schlusswort

Insgesamt kann man zusammenfassen, dass der Stellenwert von dem Lesen sehr gespalten und gefährdet ist. Einerseits besitzt das Lesen noch einen sehr großen und angesehenen Stellenwert in der Erziehung von Kindern. Es werden früh durch das Vorlesen und selbständiges Lesen wichtige Bausteine gebildet. Konzentrationsfähigkeit, Ausdrucksfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit werden durch das Lesen stark ausgebessert und gefördert, diese Kompetenzen benötigt das Kind in seinem späteren Leben jeden Tag. Ebenso wird durch das Lesen ein großer Wortschatz gebildet und das Verständnis von Sprache und Texten. Text- und Sprachverständnis ist im täglichen Leben gefragt und wer dabei Defizite aufweist, wird erhebliche Probleme erleiden. Ein belesenes Kind kann sich viel schneller eine Meinung bilden und diese auch durch den erweiterten Wortschatz kund tun und auch mehr kommunizieren. Bei den Jugendlichen ist das Lesen stark durch das Benutzen von elektronischen Medien gefährdet. Jugendliche lesen nicht mehr richtig, sie verbringen ihre Zeit auf Social-Networks und lesen nur noch sehr wenig. Oft steht den Jugendlichen gar keine Zeit mehr für Literatur zur Verfügung, weil sie eben die meiste Zeit am Handy oder anderen elektronischen Geräten verbringen. Natürlich können sich durch das minimale Lesen von Nachrichten oder Ähnliches, keine Kompetenzen oder Fähigkeiten weiterbilden und sie werden schließlich auch nicht verbessert. An diesen Punkten müssen die Schule und das private Umfeld eingreifen und die Jugendlichen wieder zum Lesen und zur Literatur animieren und motivieren, denn wie meine Umfrage gezeigt hat wird der Konsum an elektronischen Medien von Generation zu Generation steigen und schließlich dahin führen, dass die Schüler gar nicht mehr lesen werden und es womöglich bald auch nicht mehr richtig können. Alles in allem besitzt das Lesen in der heutigen Gesellschaft einen sehr kritischen und gefährdeten Stellenwert, der von den elektronischen Medien herbeigeführt worden ist. Durch die ständig steigende Nutzung dieser kann es bald dazu kommen, dass Lesen überhaupt keinen Stellenwert mehr besitzt. Der Stellenwert kann ausgebaut werden und Fuß fassen, aber nur, wenn man diesen fördert durch Animation und Motivation,

Links zu den Quellen:





So Bücherfreunde, dass war meine Facharbeit! Ich hoffe ihr habt tapfer bis hier unten durchgehalten! Meine Finger tuen jetzt ganz schön vom abtippen weh! Ich hoffe es hat euch gefallen - ihr könnt mir ja gerne mal eure Meinung in den Kommentaren da lassen!
Euer Luca!☺

Kommentare

  1. Hey Luca,
    Ich fand deine Facharbeit echt interessant und stimme dir in vielen Punkten zu. Vorallem darin, dass die Schule das Lesen mehr fördern sollte. Ich denke, wenn sie das tun würden, würden wieder viel mehr Kinder und Jugendliche ein Buch anstatt ein Handy, Tablet etc. in die Hand nehmen.

    Einen schönen Abend noch
    Lg Cosima
    Von http://cosisbookworld.blogspot.de/

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