Direkt zum Hauptbereich

Rezension - "Die Achse meiner Welt"


Titel: Die Achse meiner Welt
Autor/in: Dani Atkins
Verlag: Knaur
Seitenzahl: 320
Inhalt: Rachel ist jung, beliebt, verliebt und wird in wenigen Wochen ihr Traumstudium beginnen. Perfekt. Doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall, der ihr alles nimmt. Sie verliert den besten Freund, ihre Zuversicht und die Balance. Jahre später wird ihre Welt zum zweiten Mal auf den Kopf gestellt. Denn als sie nach einem schweren Sturz im Krankenhaus erwacht, ist ihr Leben plötzlich so, wie sie es sich immer erhofft hat. Die damalige Tragödie hat es anscheinend nie gegeben. Ihr bester Freund lebt und ist an ihrer Seite. Wie kann das sein? Und wie fühlt sich Rachel in ihrem neuen Leben – mit dem Wissen über all das, was zuvor geschah?


Meinung:
Zu Beginn des Buches fand ich die Geschichte sehr langweilig und nicht sehr ansprechend.
Der Unfall passiert sehr früh, doch durch einen Zeitsprung wird dieser erstmal nicht weiter erläutert, was mich etwas verwirrt zurück ließ, denn ich hätte doch zu dem Zeitpunkt gerne gewusst, wie es mit den Freunden weiter ging. 
An dem Punkt wo Rachel in ihrem "neuen" Leben erwacht, begann für mich erst richtig die Geschichte, den ab diesem Moment begann Rachel sich auch mit der Vergangenheit zu beschäftigen und versucht verzweifelt Anzeichen ihres "alten" Lebens zu finden.
Der Schreibstil hatte für mich keine große Wiedererkennung, dieser war sehr simpel und erforderte keine große Konzentration.
Die Protagonistin Rachel nervte mich teilweise mit ihrem Verhalten und ihrem Umgang mit der Vergangenheit. Sie versucht ihre Gefühle zu unterdrücken und ist sich ständig unsicher mit ihrem Handeln. Demnach zweifelt sie an ihrem ganzen "neuen" Leben, was mich sichtlich aufgeregt hat. Doch auch wenn sie für mich ziemlich anstrengend war, war sie dennoch sehr emotional und dies hat die Autorin gut in dem Buch gezeigt.
Mit dem Ende hätte man rechnen können oder nicht, meiner Meinung nach, war es sehr emotional, die ganze Traurigkeit dieses Buches wurde einem erst am Ende bewusst, das gefiel mir besonders.

Zusammenfassend finde ich das Buch nicht schlecht und auch nicht besonders gut. Es liegt dazwischen. Anfangs fand ich es sehr langweilig, aber gegen Ende hin war es so emotional, dass es den Anfang eigentlich unbedeutend macht.
Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sterne.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

3 Bücher, dessen Hype ich nicht verstanden habe!

Rezension: "Ewig dein: Deathline"